Soy Milk Maker / Sojamilchbereiter

– FUER DIE DEUTSCHE UEBERSETZUNG BITTE RUNTERSCROLLEN –

This is the most useful equipment a vegan kitchen can have: a soy milk maker. You can´t just make soy milk, you can also make any kind of dairy-free milk you would like to have; such as oat milk, rice or millet milk, nut milk, sesame milk and numerous variations of these ingredients. The soy milk can be used to make tofu or soy yoghurt (I haven´t tried tofu so far, with soy yoghurt I haven´t been successful up to now LOL). I´ll tell you about my experiences with making tofu and soy yoghurt in another post. I would like to concentrate on the machine which delivers the “raw material”.

My soy milk maker is named “Soja-Fit”. I have realized that it seems to be the same soy milk maker like the “Soya Queen” by another company. In mine you can use soaked or unsoaked soy beans. I prefer to use soaked soy beans for my milk. Within 20 mins (excluding preperation time for soaking soy beans) the soy milk is done! My type of soy milk maker also has a timer, so you can soak the soy beans in it and tell the mashine when it shall begin to produce some milk. It heats up to 99°C. If it heats higher than 80°C you won´t taste that much “beany”. In my opinion I like my hommade soy milk much better than the bought one, the taste is much better and I haven´t had the feeing to add some sweetener (except when I put it into my coffee, of course) or salt to my soy or rice or oat milk. I like it the way it is! Plus: it is far less expensive than to buy soy milk. You can get 1 kg soy beans for around 1,50 Euros – you receive at least 10 litres soy milk, even more. I use 80g soy beans in 1,3 litres water. It depends on the proportion how much soy beans on how much water you use. PlusPlus: less waste. How much waste do you have at home from all the soy milk packages? PlusPlusPlus: it´s very easy to clean! But you have to clean it directly after the milk is done, otherwise it will get difficult to clean it from dried remains.

Summary: Soy Milk Maker – the best and most economic innovation I´ve ever seen, also suitable for a single household like mine! You can make as much dairy-free milk as you need, whenever you want.


Das ist das nützlichste, was eine vegane Küche als Ausstattung haben kann: ein Sojamilchbereiter. Man kann nicht nur Sojamilch damit machen, sondern auch jede andere erdenkliche Art von Milch, wie z.B. Hafermilch, Reismilch, Hirsemilch, Nussmilch, Sesammilch oder gar Variationen davon! Die Sojamilch kann man außerdem weiterverwenden um Tofu oder Sojajoghurt selbst herzustellen (Tofu habe ich noch nicht ausprobiert, mit Sojajoghurt war ich bisher noch nicht ganz erfolgreich LOL). Über meine Erfahrungen mit Tofu und Sojajoghurt werde ich in einem anderen Post berichten, hier wollte ich mich gern auf das Gerät konzentrieren, das das “Rohmaterial” liefert.

Mein Sojamilchbereiter nennt sich “Soja-Fit”. Ich habe festgestellt, dass es das gleiche Gerät zu sein scheint wie die “Soja Queen” von einer anderen Firma. In dieser kann ich jedenfalls Sojamilch mit eingweichten und uneingeweichten Sojabohnen herstellen. Ich persönlich ziehe es vor die Sojabohnen vor dem Herstellngsprozess einzuweichen. Wenn man die Einweichzeit nicht mitberechnet, ist innerhalb von ungefähr 20 Minuten die Sojamilch fertig! Mein Sojailchbereiter verfügt auch über eine Zeitschaltuhr, so dass man direkt im Gerät die Sojabohnen einweichen kann und einstellen kann, wann die Sojamilch angefangen werden soll herzustellen. Das Gerät heizt bis zu 99°C auf. Wenn die Sojabohnen auf mindestens 80°C erhitzt werden, schmeckt es am Ende auch nicht so “bohnig”. Mir schmeckt die selbst gemachte Sojamilch wesentlich besser als die gekaufte und ich hab sie bisher nicht einmal noch mit Salz oder Süßungsmitteln (außer im Kaffee natürlich) angereichert. Ich finde, diese Sojamilch braucht das gar nicht, genauso auch bei der Hafer- oder Reismilch. Ich mag die Milch so wie sie ist! Plus: es ist wesentlich günstiger als Sojamilch zu kaufen. Man erhält 1 kg Sojabohnen schon für 1,50 Euro, daraus erhält man mindestens 10 Liter Sojamilch, sogar eher mehr. Ich habe bisher 80 g Sojabohnen auf 1,3 Liter Wasser verwendet. Es kommt auf das Verhältnis drauf an, wieviel Bohnen man auf welche Menge Wasser verwendet. PlusPlus: weniger Müll. wieviel Müll sammelt sich sost zu Hause durch die Tetrapacks von der Sojamilch? PlusPlusPlus: es ist sehr einfach den Sojamilchbereiter zu reinigen! Das muss man nur direkt machen, nachdem die Milch fertig ist, weil es sonst etwas aufwändiger wird angetrocknete Rückstände zu entfernen.

Zusammenfassung: Der Sojamilchbereiter – die beste und wirtschaftlichste Erfindung, die ich je gesehen hab und genauso gut für einen Singlehaushalt wie meinen geeignet! Man kann soviel pflanzliche Milch machen wieviel man will und auch wann man will.

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